Axe Ouro, Medizinmann

Titel

Intelligent ist, wer sich weniger schadet.

Axe Ouro über Kräfteabbau und Kräfteausgleich


Der Weg zur Menschwerdung setzt einen bewussten Umgang mit den eigenen Kräften voraus.

Die Lebenskraft zeigt das vorhandene Potential bezüglich geistiger und körperlicher Leistungsfähigkeit auf. Sie kann nicht durch einseitiges Training erlangt werden. Es bedarf eines aktiven Lebens. Wichtig dabei ist zu jeder Zeit die Akzeptanz für den jeweiligen Zustand, in welchem wir uns befinden, unbesehen davon, wie dieser gerade aussieht. Nur durch die Akzeptanz als Basis können wir fortschreiten. Andernfalls müssen wir immer wieder zurücksteigen – oder wir werden zurück geworfen . Und zwar so lange, bis wir die notwendige Akzeptanz aufbringen.


Die angeborene Kraft kann vergrössert oder verkleinert werden

Die angeborene Kraft ist das karmische Ergebnis aus der Vergangenheit (frühere Inkarnationen). Von dieser archaischen Kraft können wir mittels aktivem Leben aufbauen. Dieses aktive Leben zeichnet sich aus durch ein ständiges Hin und Her pendeln zwischen den Polaritäten, zwischen Ruhe und Bewegung.


Der Mensch muss sein Potential leben

Nicht nur der Wechsel zwischen Ruhe und Bewegung ist wichtig. Auch das Mass der verschiedenen Polaritäten ist für einen bewussten Aufbau einzuhalten. Beides, ein Zuviel als auch ein Zuwenig wirkt sich negativ auf die Entwicklung aus.

Leben wir das Potential gar nicht, entsteht eine Depression. Leben wir über unserem Potential, halten wir das für eine bestimmte Zeit aus. Aushalten baut aber immer Kräfte ab, bis sie zu wenig werden.


Weniger ist mehr

Die Schwierigkeit besteht also einerseits darin, das jeweilige Mass festzustellen und andererseits bewusst in unser Leben zu integrieren.

Das bedeutet keineswegs einen eintönigen oder gar mechanischen Tagesablauf. Vielmehr fordert es uns heraus, auf unsere Signale zu hören. Es liegt an uns selbst, das herauszufinden.


Akzeptanz heisst im Unangenehmen urteilsfrei JA denken

Die Akzeptanz setzt einen Willen voraus. Der Wille ist Kraft. Akzeptanz setzt also Kraft voraus. Gerade bei sehr schwachen Menschen kann die Kraft in gewissen Situationen fehlen. Das Üben sollte deshalb immer im Kleinen durchgeführt werden. Überfordern wir uns und leben über unserem Potential, bauen wir Kräfte ab. Nur über das Akzeptieren im Kleinen können wir aufbauend wirken. Die kleinen Unannehmlichkeiten findet jeder in seinem Alltag. Wer diese nicht überwinden kann, sollte die Möglichkeit einer Therapiehilfe in Betracht ziehen.


Gefühl

Die uneingeschränkte Identifikation mit dem Gefühl ist weit verbreitet. Unter Identifikation verstehe ich die Parallelschaltung von Denken und Fühlen. So wie du fühlst, denkst Du. So wie du denkst, fühlst du. Diese Koppelung führt oft zu einer nicht bewussten Steigerung, sowohl im Gefühlsbereich, als auch im Denken.


Gefühl ist immer Spannung

Gefühl kann nichts. Gefühl ist ein Signal. Gefühle sind körperlich spürbar. Ich fühle was nicht stimmt (körperlich und seelisch). Ich denke so wie ich fühle. Es handelt sich um den Widerstand der Kraftlosigkeit. Schmerzen als Folge. Was wir fühlen ist lediglich Spannung, niemals Entspannung. Hier hilft nur JA denken im Unangenehmen, Unangenehmes akzeptieren – sonst geraten wir in Unruhe. Anstatt über(regieren), sollten wir zurückgehen, uns wenig bewegen, so wenig wie möglich atmen – und Ja denken, bis die Müdigkeit (Entspannung) kommt und die Kräfte sich aufbauen.

Gefühle zeigen Fehler, Gefahren oder Situationen an, auf welche wir reagieren müssen. Gefühle sind lebensnotwendig, um überhaupt Fehler oder Gefahren zu erkennen und in unser Bewusstsein zu integrieren. Gefühle sind die Voraussetzung für menschliches Wachstum.

Die Identifikation mit dem Gefühl hat keine Realität. Leben wir Gefühlsmässig über unserem Potential, werden Kräfte abgebaut. Das Unterdrücken (Zulassen) eines Gefühls baut ebenso Kräfte ab.


Gefühl – Spannung – Schmerz!

Das gute Gefühl ist eine Falle (Spiegelbild im Äusseren), um das eigene Karma zu erhalten. Das heisst, es ist zum Abtragen der Vergangenheit da.


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